• Performance von US-Immobilienaktien steht in positivem Wirkzusammenhang mit Zinsanstieg

    Zinsanhebung in den USA ab Mitte 2015 erwartet. Performance von US-Immobilienaktien steht in positivem Wirkzusammenhang mit Zinsanstieg

    BildRegensburg, 30. September. In ihrer letzten Sitzung Mitte September kündigte die Federal Reserve Bank (Fed) ein weiteres Zurückfahren der Anleihekäufe an. Gleichzeitig gab die Fed bekannt, das Zinsniveau vorerst auf seinem Tiefststand zu belassen. Frühestens ab Mitte des kommenden Jahres erfolge die Anhebung der Zinsen. Gekoppelt an die wirtschaftliche Entwicklung, bestehe dabei allerdings die Möglichkeit, dass der Zinsanstieg stärker ausfallen wird als zunächst erwartet. Dazu Ottmar Heinen von Lacuna: „Als Initiatorin des US-Immobilienaktienfonds Lacuna – US REIT interessieren sich unsere Anleger natürlich für die potenziellen Auswirkungen dieser Situation auf die Performance-Entwicklung.“ Heinen zufolge befinden sich US-amerikanische Real Estate Investment Trusts (REITs) derzeit in einer recht komfortablen Lage, da sie sowohl von anhaltend niedrigen als auch von steigenden Zinsen profitieren könnten. „Während sich REITs im Falle niedriger Zinsen weiterhin zu günstigen Konditionen refinanzieren können, belegt eine Analyse unseres Fondsmanagers Neuberger Berman auch einen positiven Wirkzusammenhang zwischen einer deutlichen wirtschaftlichen Erholung und dem damit in der Regel einhergehendem Zinsanstieg und der Performance von US-REITs.“ Und genau auf diese wirtschaftliche Erholung deuten fast alle US-amerikanischen Konjunkturdaten der letzten Woche hin.

    US-REITs im Umfeld steigender Zinsen
    Neuberger Berman untersuchte für die Jahre 2000, 2004, 2005 und 2006, wie sich die Performance von US-REITs im Falle von Zinserhöhungen entwickelt. Wesentliches Kriterium der Analyse war die mindestens dreimalige Anhebung der Zinsen durch die Fed. Der Untersuchung zufolge erreichten REITs, gemessen am FTSE NAREIT All Equity REITs Index, im besten Fall eine Performance von 35 Prozent (2006, die Zinsen wurden viermal erhöht). Im schlechtesten Fall erzielten sie, wie im Jahr 2005 nach einer achtfachen Anhebung der Zinsen, eine vergleichsweise geringe Rendite von 12 Prozent. In beiden Fällen allerdings schlug der REIT-Index sowohl den US-Index S&P 500 als auch die Anleihen des Barclays U.S. Government Index.

    Ottmar Heinen ergänzt: „Das sich über kurz oder lang abzeichnende steigende Zinsniveau könnte sich für Investoren von US-REITs folglich als profitabel erweisen. Zwar kann es bei einem schnellen Zinsanstieg kurzfristig zu Verwerfungen am US-REIT-Markt kommen, langfristig aber werden börsennotierte Immobilienaktien auch bei steigenden Zinsen eine gute Entwicklung aufzeigen, wie der Vergleich unseres Fondsmanagers aufzeigt. Die Basis hierfür liegt bei dem Lacuna – US REIT in einer nur noch durchschnittlichen Fremdkapitalquote von ca. 35 Prozent, die zudem langfristig mit niedrigen Darlehenszinsen finanziert wurde.“

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