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Der Weg in eine nachhaltige resiliente Gesellschaft – Eine gemeinsame Verantwortung nach der Bundestagswahl
Der ZBI sieht in den Wahlprogrammen der CDU und SPD viele Anknüpfungspunkte für eine gemeinsame Umsetzung nachhaltiger Klimapolitik.
Sowohl das Wahlprogramm der CDU als auch das Regierungsprogramm der SPD setzen Schwerpunkte auf den Klimaschutz, die Klimaanpassung und die Stärkung technischer Fachkräfte. Der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e. V.) begrüßt diese Ansätze und fordert eine konsequente Aufnahme folgender Bereiche in die Koalitionsvereinbarung:Klimaanpassung durch nachhaltige Infrastruktur
CDU und SPD unterstreichen die Notwendigkeit, die Infrastruktur an die Folgen des Klimawandels anzupassen. In diesem Zusammenhang müssen aus Sicht des ZBI auch die wasserwirtschaftlichen Maßnahmen, insbesondere der Hochwasserschutz und die nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen, als zentrale Elemente der Daseinsvorsorge priorisiert werden. „Dazu gehören der Ausbau klimaresistenter Wasserversorgungssysteme sowie der Schutz von Grundwasservorkommen und die Entwicklung von Wasserwiederverwendungskonzepten (WaterReuse)“ betont Johannes Leicht, Vizepräsident des ZBI und fügt hinzu: „Die gezielte und verstärkte Förderung von Hochwasserschutz- und Rückhaltesystemen in gefährdeten Regionen sowie die Wiedervernässung von Mooren als natürliche Klimaschutzmaßnahme“.
Technologieoffener Klimaschutz mit starken Investitionen
Während die CDU auf marktwirtschaftliche Innovationen setzt und Verfahren wie CO?-Abscheidung und Wasserstofftechnologie avisiert, setzt die SPD auf staatliche Investitionen in nachhaltige Infrastruktur. Die beiden Ansätze müssen kombiniert werden. Infolgedessen fordert der ZBI beschleunigte Genehmigungsprozesse für klimafreundliche Infrastrukturprojekte, die Stärkung von Forschung und Entwicklung in den Bereichen Wasserstoff, CO?-Reduktion und nachhaltige Wasserwirtschaft sowie die verbindliche Integration wasserwirtschaftlicher Aspekte in die Energiepolitik.
Stärkung der Fachkräftebasis für Klima- und Umwelttechnik
Beide Parteien erkennen die Bedeutung technischer Fachkräfte für die Umsetzung der Klimaziele. Die CDU plant die Einführung einer „Work-and-Stay-Agentur“, um internationale Fachkräfte anzuwerben. Die SPD setzt auf Investitionen in den öffentlichen Sektor und bessere Arbeitsbedingungen. Nach Auffassung des ZBI sind hier die gezielte Förderung von MINT-Studiengängen und technischen Ausbildungsberufen, die Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen für Ingenieurberufe im Klimaschutz, finanzielle Anreize für junge Menschen, die sich für Umwelt- und Wassertechnik entscheiden sowie eine enge Verzahnung zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlichem Sektor zur Nachwuchsgewinnung erforderlich.
Der ZBI sieht in den Wahlprogrammen der CDU und SPD viele Anknüpfungspunkte für eine gemeinsame Umsetzung nachhaltiger Klimapolitik. Investitionen in klimaresiliente Infrastruktur, technologieoffene Innovationen, die Fachkräftesicherung und ein nachhaltiges Wassermanagement sind zentrale Forderungen, die parteiübergreifend zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland vorangebracht werden müssen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.
Herr Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel
Deutschlandfon ..: 02305 9679087
web ..: http://www.zbi-berlin.de
email : leymann@zbi-berlin.deDer ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine ist ein Spitzenverband im Bereich des Ingenieurwesens. Zu seinen Mitgliedern gehören Ingenieurvereine und Organisationen, die sich mit dem Ingenieurwesen befassen. Der ZBI bündelt die Interessen und Belange seiner Mitgliedsverbände mit über 40.000 Ingenieuren und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft. Der ZBI pflegt dazu fachliche und direkte Kontakte zu Politikern aller demokratischen Parteien.
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