• Psychische Belastungen: Ein unterschätzter Faktor für Fehlzeiten in der Arbeitswelt

    Psychische Arbeitssicherheit wird allgemein unterschätzt, ist aber die Ursache vieler Probleme mit der Arbeitssicherheit und dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden

    BildPsychische Belastungen zählen – neben Atemwegserkrankungen und Muskel-Skelett-Leiden – zu den häufigsten Ursachen für Fehlzeiten am Arbeitsplatz und führen auch zu erhöhter Mitarbeiterfluktuation. Eine Gefährdungsbeurteilung nach §5 Arbeitsschutzgesetz bietet hier eine wertvolle Möglichkeit, um die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden zu stärken und ein harmonisches Arbeitsklima zu fördern.

    Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber, mögliche Gefährdungen regelmäßig zu bewerten und Maßnahmen zur Prävention zu ergreifen. Diese Verpflichtung ist besonders wichtig, da psychische Belastungen am Arbeitsplatz immer weiter zunehmen. Der Fachkräftemangel verschärft die Situation zusätzlich, was Unternehmen vor große Herausforderungen stellt. Daher ist es entscheidend, Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und aktiv gegenzusteuern – nicht nur aus gesetzlicher Pflicht, sondern auch, um die Resilienz im Unternehmen zu fördern.

    Viele kleine Betriebe scheuen jedoch die vermeintlich hohen Kosten regelmäßiger Überprüfungen der psychischen Arbeitssicherheit.
    Doch hier an der falschen Stelle zu sparen, kann langfristig negative Folgen haben. Ein externer Auditor bringt eine objektive Perspektive ein und erkennt Gefährdungen, die betriebsintern häufig übersehen werden. Zwar können Arbeitgeber die Gefährdungsbeurteilung selbst durchführen, doch zeigt die Praxis, dass der Alltag oft keinen Raum dafür lässt. Psychische Belastungen werden dadurch weiterhin unterschätzt oder gar ignoriert – mit teils gravierenden Auswirkungen auf das Unternehmen.

    Die Vorteile eines externen Auditors
    Ein externer Auditor bietet nicht nur eine neutrale Sichtweise, sondern kann in vertraulichen Gesprächen mit den Mitarbeitenden auch sensible Themen aufdecken, die intern oft nicht angesprochen werden. Mitarbeitende fürchten möglicherweise negative Konsequenzen, wenn sie Probleme direkt bei Vorgesetzten ansprechen – vor allem bei Themen, die als „unwichtig“ abgetan werden könnten. Beispiele dafür sind Konflikte, die durch persönliche Angewohnheiten entstehen, wie ein Kollege mit starkem Körpergeruch. Solche scheinbar kleinen Störungen können das Arbeitsklima erheblich belasten und im schlimmsten Fall zu Kündigungen führen.

    Arbeitspsychologie als Schlüssel zur Verbesserung
    Diplom-Psychologe Hans Steiner hat sich auf die Arbeitspsychologie spezialisiert und unterstützt Unternehmen – auch kleinere Betriebe – bei der erfolgreichen Durchführung von Auditierungen. Mit seiner Erfahrung zeigt er, wie Gefährdungsbeurteilungen effektiv umgesetzt werden können, um psychische Belastungen zu minimieren und ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen.
    www.hans-steiner.de Thema Arbeitssicherheit BGM

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