• Brustimplantate in minderwertiger Qualität, die eine große Anzahl an Frauen extrem geschädigt hat, das war der Brustimplantate Skandal. Was ist inzwischen passiert? Wie ist der Stand 7 Jahre danach?

    Bild12.12.2017, Neustadt. Brustimplantat Skandal

    Seit dem Brustimplantate Skandal, der von einem französischen Hersteller hervorgerufen wurde, ist viel Zeit vergangen, in der Qualitätsregelungen getroffen wurden, die die Brustvergrößerung wieder zu dem machen, was es sein soll: Eine Schönheitsoperation, bei der sich die Frauen nachher wieder wohl in ihrer Haut fühlen und gesund dabei bleiben. Neue Produkte und strengere Auflagen verhindern, dass sich Frauen einem Gesundheitsrisiko aussetzen, weil sie ihr Äußeres optimieren und verschönern möchten.

    Dem großen Gesundheitsskandal, der damals jeden Tag die Schlagzeilen füllte, wurden Regelungen entgegen gehalten, damit nur noch ausschließlich geprüfte Produkte zur Brustvergrößerung als Brustimplantat verwendet werden. Hiermit sind auch die Zeiten vorbei, in denen die Frauen unsicher waren, ob sie sich einer derartigen Operation unterziehen wollen und ihr Vorhaben zunächst aufgeschoben haben.

    So merkwürdig es klingt, der Skandal hatte auch sein Gutes: 7 Jahre nach dem Skandal zeigt sich, dass sowohl die Herstellung als auch die Zulassung solcher Produkte sehr viel ernster genommen und deutlich besser überwacht wird. Die Schönheitschirurgie hatte unter Skandal heftig zu leiden und musste entsprechend reagieren. Doch nicht nur Hersteller und Kliniken sind sehr viel sensibler geworden, auch die Patientinnen verlangen mehr Informationen und bessere Aufklärung. Heute ist die Beratung vor einem Eingriff deutlich umfangreicher und intensiver geworden.

    Nicht wenige fragen gezielt nach Hersteller, verwendeten Material, Prüfsiegel etc. Der Skandal scheint zwar aufgearbeitet zu sein, vergessen ist er nicht. Inzwischen ist die Zahl der Eingriffe wieder stabil, allerdings verlangen viele Patientinnen aktiv am Entscheidungsprozess für ein bestimmtes Implantat beteiligt zu sein, auch die Frage nach Material, Struktur sowie Qualitäts Garantien sind ein wichtiges Thema.

    Ein ebenfalls positives Ergebnis des Skandals ist das deutlich erhöhte Sicherheitsbewusstsein von Herstellern und Kliniken. Darüber hinaus berichten renommierte Schönheitskliniken davon, dass es heute mehr denn je ein Bewusstsein für Qualität gibt. Hier ist deutlich zu spüren, dass die Erinnerung an den Skandal im Hinterkopf vieler Patientinnen ist. „Geiz ist geil“ ist hier offensichtlich die falsche Einstellung.

    Seriöse Schönheitskliniken profitieren von dem gestiegenen Beratungs- und Qualitätsbewusstsein und verwenden ausschließlich Implantate, deren Weg zur Patientin nachweisbar ist. Aufgrund der sehr strengen Auflagen können so „Schundprodukte“ weitgehend ausgeschlossen werden. Die Privatklinik Vitalitas in Neustadt an der Weinstraße verwendet ausschließlich die hochwertigsten Implantate von führenden Herstellern wie Allergan oder Eurosilcone, die für unbedenkliche und hochwertige Produkte bekannt sind. Damit das Implantat genau zu den Wünschen und Bedürfnissen der Patientin passt, liefern diese Hersteller eine Vielzahl unterschiedlicher Implantatformen.

    Ein hervorragendes Beratungsvideo, welche Formen und Größen an Implantaten verfügbar sind, ist hier zu finden: https://www.vitalitas.de/video-welche-form-und-groesse.html

    Ist die Frage nach dem Implantat beantwortet, steht eine weitere Entscheidung an. Es gibt verschiedene Methoden der Brustvergrößerung, auch hier zählt eine kompetente Beratung. Die weitaus meisten Patientinnen haben verstanden, dass es sich bei einer solchen Operation um einen ernsten Eingriff handelt, der entsprechende Erfahrung und Kompetenz voraussetzt. Kein Wunder, dass es dafür einen Facharzt gibt, die Bezeichnung lautet: Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie“. Nur ein solcher Facharzt sollte eine solche Operation durchführen, die Bezeichnung „Schönheitschirurg“ sagt leider wenig über Erfahrung und Kompetenz aus.

    Auch hier ist die Privatklinik Vitalitas eine klare Empfehlung, und zwar vor allem von den Patienten der Klinik, das dürfte wohl die beste und überzeugendste Empfehlung sein. Bei unabhängigen Bewertungen z.B. auf jameda oder docinsider erhält die Privatklinik regelmäßig Bestnoten. Als Privatklinik für Schönheitsoperationen wie z.B. einer Brustvergrößerung bietet Vitalitas eine professionell und modern ausgestattete medizinische Einrichtung. Frauen, die einen solchen Eingriff planen oder Fragen dazu haben, können gerne eine unverbindliche Erstberatung in Anspruch nehmen, bei der alle offenen Fragen konkret beantwortet werden.

    Kontakt über: Vitalitas, Privatklinik für ästhetische und plastische Chirurgie, Walter-Engelmann-Platz 1, 67434 Neustadt an der Weinstraße, Tel.: 06321/9297542, Fax: 06321/9297469, E-Mail: info@privatklinik-vitalitas.de

    Über:

    Vitalitas Privatklinik – NEU
    Frau Ursula Weber
    Walter-Engelmann-Platz 1
    67434 Neustadt an der Weinstraße
    Deutschland

    fon ..: 06321-9297542
    web ..: http://www.vitalitas.de/
    email : presse@vitalitas-aesthetik.com

    Schön sein – das möchte jeder. Die Vitalitas Privatklinik widmet sich seit mehr als 20 Jahren diesem Anspruch. Von der Brustvergrößerung über die Faltenbehandlung bis hin zur Fettabsaugung uvm. ist alles möglich was in dem Bereich der Schönheitschirurgie respektive der ästhetisch- plastischen Chirurgie fällt. Bei einer Behandlung in der Vitalitas-Klinik erfolgt die Betreuung selbstverständlich durch kompetente und erfahrene Fachärzte für ästhetische und plastische Chirurgie, die auf Qualität und Erfüllung Ihrer Wünsche größten Wert legen.

    Pressekontakt:

    Vitalitas Privatklinik
    Frau Ursula Weber
    Walter-Engelmann-Platz 1
    67434 Neustadt an der Weinstraße

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    Brustimplantat Skandal – 7 Jahre danach.

    wurde gebloggt am 13. Dezember 2017 in der Rubrik Presse - News
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