• Von Pop-up-Karten mit Löwentänzen und Sampans bis zu leuchtenden Dschunken und Hongkonger Wahrzeichen – mit seinen Entwürfen lässt POSTalk die traditionelle chinesische Papierkunst wieder aufleben.

    BildDer Name der Marke ist Programm: Persönliche Geschichten mit den Freunden und der Familie teilen – mittels Pop-up-Grußarten.

    Neben Kooperationen mit lokalen Kunden wie PCCW, dem Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) und dem Hong Kong Jockey Club finden die Papierkunst-Entwürfe auch die Aufmerksamkeit ausländischer Auftraggeber, etwa im vergangenen Dezember auf der HKTDC InnoDesign Tech Expo (IDTE). POSTalk erhielt den Auftrag, für Chicago als Partnerstadt der IDTE 2016 einen Entwurf zu kreieren.

    Der Entwurf „Von Hongkong nach Chicago“ – der das jeweilige Stadtbild prägende Gebäude beider Metropolen in einem Bild kombiniert – wurde von Co-Working Space 1871 Chicago käuflich erworben und ist nun dort ausgestellt.

    „Zur Messe kamen viele Besucher aus Chicago. Co-Working Space 1871 gefiel unsere Arbeit. Über den Veranstalter kamen sie mit uns in Kontakt und fragten, ob sie das Exponat kaufen könnten“, sagt Designer Joe Wong. Die Logistik war eine Herausforderung: Der Entwurf musste fachgerecht zerlegt, verschifft und wieder montiert werden. „Es war das erste Mal, dass eines unserer Werke in Übersee gezeigt wurde. In Zukunft wollen wir verstärkt mit internationalen Kunden zusammenarbeiten.“

    POSTalk stellte seine Arbeiten auch schon in den Mission Hills in Shenzhen auf dem chinesischen Festland aus: Unter Laternen mit traditionellen Elementen aus der chinesischen Kultur wie Drachentänzen befanden sich auf dem Boden installierte Spiegel, die die Namen und Beschreibungen auf den Lampen reflektierten. „Diese Stücke waren zu groß, um sie kommerziell zu produzieren, zeigten aber, was die moderne Papierkunst möglich macht. Darüber hinaus trug die Ausstellung auch dazu bei, Joes Fähigkeiten als Papierkünstler unter Beweis zu stellen“, sagt Jerry Lee, Leiter Vertrieb und Marketing.

    Die POSTalk-Produkte werden in Hongkong in Zusammenarbeit mit einer Behindertenwerkstatt im Stadtteil Sham Shui Po, die Menschen mit Lernschwächen beschäftigt, hergestellt. „Wir bieten ihnen Beschäftigungsmöglichkeiten und Schulungen an. Alle unsere Produkte werden dort hergestellt. Die Werkstatt befindet sich in der Nähe unseres Ateliers in Kwai Chung, so dass wir schnell vor Ort sind, wenn Schwierigkeiten auftreten. Sollte es bei der Produktion Probleme geben, kann Joe zudem das Design optimieren“, sagt Jerry Lee.

    Einzelhändler wie die HKTDC Hong Kong Design Gallery (DG) und das Shangri-La Hotel führen die Pop-up-Karten von POSTalk, die laut Jerry Lee, sowohl auf den lokalen als auch den internationalen Markt ausgerichtet sind. „Die Karten präsentieren die Hongkonger Kultur und nützliche Informationen, wie man etwa bestimmte Wörter auf Kantonesisch ausspricht. Einheimische und ausländische Gäste können Karten an ihre Freunde in Übersee verschicken und ihnen damit zeigen, was Hongkong so besonders macht“, sagt Lee.

    Zu den aktuellen Auftraggebern gehört unter anderem das Butterfly Hotel, für das POSTalk für das neue Projekt in Kowloon eine besondere Wand in der Lobby sowie ein Leitsystem für die Zimmertürnummern entwarf. Und Gucci ließ bei POSTalk anlässlich des chinesischen Neujahrfestes Unikate für die VIPs kreieren.

    Darüber hinaus arbeitete POSTalk bereits mit der lokalen Uhrenmarke Eoniq zusammen, um die Papierkunst auch auf Zifferblätter zu bringen. Die Kollektion wurde im vergangenen Jahr zur Weihnachtszeit vorgestellt, die Uhren sind in der DG erhältlich. „Wir planen Crossover mit verschiedenen Marken, egal ob eine Uhr oder ein anderes Produkt, in deren Design wir unsere Papierkunst integrieren können“, sagt Jerry Wong und fügt hinzu, dass man das Portfolio auch um 3D-Puzzles erweitern könne.

    Während die meisten Kunden von POSTalk bislang aus Hongkong kommen, konnte das Unternehmen kürzlich Händler auf den Philippinen und in Spanien akquirieren, laut Jerry Lee ein wichtiger Meilenstein in der Firmengeschichte. „Wir wollen unsere Produkte weltweit verkaufen und seit Anfang 2017 gibt es auch einen Online-Shop.“

    2016 stellte POSTalk erstmals seine Exponate in Japan aus und wird in diesem Jahr zur Design Tokio zurückkehren. „In Japan gibt es einen großen Markt für Papierkunstprodukte. Allerdings ist der Markt wettbewerbsintensiver, da der Designstandard der japanischen Papierkunst-Produzenten so gut ist“, sagt Lee. In das Design wolle man japanische Elemente integrieren, um lokale Kunden anzusprechen.

    Zudem will das Team durch Ausstellungen in Einkaufszentren und im nächsten Monat auf der HKTDC Hong Kong Gifts & Premium Fair die Bekanntheit seiner Produkte erhöhen.

    Über:

    Hong Kong Trade Development Council
    Frau Christiane Koesling
    Kreuzerhohl 5-7
    60439 Frankfurt
    Deutschland

    fon ..: +49-69-95 77 20
    web ..: http://www.hktdc.com
    email : Christiane.Koesling@hktdc.org

    Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

    Pressekontakt:

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    Hongkong aus Papier – die phantasievollen Designs von POSTalk

    wurde gebloggt am 28. März 2017 in der Rubrik Presse - News
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