• China baut auf E-Mobilität. Da will unsere Regierung in Bonn nicht als altbacken gelten. Ein Milliarden-Programm dürfte auch Lithium und somit Lithium-Aktien gut tun

    Bild2020 mitten in Deutschland: Am Rand einer entlegenen Dorftankstelle steht auch eine Ladestation. Tesla S-Modelle verirren sich hierhin vielleicht nicht so schnell. Doch die Regierung in Berlin will flächendeckend das Fahren mit Elektroautos möglich und komfortabel gestalten. Bis zum Jahr 2020 wollen Merkel – und ab 2017 wohl auch ein Nachfolger – eine Milliarde Euro in die Hand nehmen, um flächendeckend E- und Wasserstoff-Tankstellen hinstellen. Derzeit sind dafür bis zum Jahr 2023 400 Wasserstoff-Füllgelegenheiten und zumindest 5000 Schnellladestationen für Elektroautos bereits bis zum Jahr 2020 geplant. Dabei sollen an jeder Autobahnraststelle eine dieser E-Stationen gefunden werden.

    Können die Deutschen besser Strom „tanken“, dann dürften auch E-Mobile vermehrt unsere Straßen bevölkern. In China hat dieser Plan bisher auch geklappt. Mehr Füllstationen bedeuten auch mehr E-Mobile zumindest in den dortigen versmogden Großstädten. Und vermehrte Käufe von E-Mobilen lässt wiederum die Produktion von geeigneten Batterien in die Höhe springen. Ein derzeit unumgänglicher Rohstoff für die Auto-Akkus ist Lithium. Kein Wunder, dass sich der Preis in den vergangenen Jahren vermehrfacht hatte ehe eine Konsolidierung beim Preis eintrat. Und bei den heutigen Lithium-Preisen kann es extrem lukrativ für Unternehmen mit guten Projekten sein, den E-Rohstoff in Zukunft abzubauen.

    Ein Unternehmen mit aussichtsreichen Lithium-Projekten ist Birimian. Neben dem Bougouni Lithium-Projekt – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=296908 – in Westafrika besitzt Birimian Goldprojekte in Liberia und im Süden Malis. Die erste Ressourceneinschätzung für die Lagerstätte Goulamina auf Bougouni ergibt mit 15,5 Tonnen und mit 1,48 Prozent Li2O aktuell bekannte 229.000 Tonnen enthaltenes Li2O. Die Lagerstätte gehört somit zu den höchst gradigsten Lithiumreserven in Festgestein weltweit.

    Von den Marktexperten ebenfalls als Elektromobilitätsrohstoff hochgelobt wird Kupfer. Die Leitfähigkeit und zudem Formbarkeit lässt Kupfer für die Verkabelung in den Autos wie geschaffen sein. Und in Elektro-Autos werden deutlich mehr Kilogramm Kupfer verbaut als in Benzinern. Langfristig profitiert daher auch Kupfer von der E-Mobilität. Da könnten Kupfer-Projekte wie von Blacksea Gold and Copper – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=297031 – gerade Recht kommen um die zukünftige Nachfrage bedienen zu können.

    Blacksea besitzt, wie der Name schon sagt, Projekte im Schwarzmeergebiet. Die Projekte liegen in Bulgarien, der Türkei und Serbien. Sie befinden sich zwar erst in der Genehmigungsphase, weisen aber erfolgreiche Nachbarn auf. So weisen etwa auf der Zlatusha Kupfer-Gold-Liegenschaft in Bulgarien Gesteinsproben 18,25 Prozent Kupfer und 8,5 Gramm Gold pro Tonne Gestein auf.

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    Deutsche E-Auto-Initiative

    wurde gebloggt am 14. November 2016 in der Rubrik Presse - News
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