• BGM-Expertin Kristina Heuser-Köllner beobachtet, dass die betriebliche Gesundheitsprävention in den letzten Jahren massiv ins Bewusstsein der Unternehmen gerückt ist.

    BildDas Thema ist in deutschen Großunternehmen Managementaufgabe geworden.
    Bei einer Studie der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigte sich schon im Jahre 2011, dass sich 99 Prozent der Befragten als Unternehmer in der Verantwortung für die Gesundheit der Mitarbeiter sehen. Konkret gaben 79 Prozent der Betriebe an, dass sich Unternehmen, über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, für die Gesundheit der Beschäftigten einsetzen sollten.
    Größere Betriebe mit 200 bis 499 Mitarbeitern führten mit 47 Prozent nach eigenen Angaben deutlich häufiger ein betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) durch, als Betriebe mit weniger als 200 Beschäftigten (30 bzw. 35 Prozent).

    Und nur ein kleiner Teil der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) engagiert sich in diesem Thema professionell. Der Grund ist ebenso einfach, wie nachvollziehbar. Sie verfügen oft über wenige Mitarbeiter und haben einen begrenzten Gestaltungsspielraum. Dabei lohnt es sich für jedes Unternehmen, sich diesem Thema zu widmen, denn die unternehmerischen Vorteile eines betrieblichen Gesundheitsmanagements liegen besonders für KMU klar auf der Hand:

    – Sicherung der Leistungsfähigkeit aller Mitarbeiter
    – Erhöhung der Motivation durch Stärkung der Identifikation mit dem Unternehmen
    – Kostensenkung durch weniger Krankheits- und Produktionsausfälle
    – Steigerung der Produktivität und Qualität
    – Imageaufwertung des Unternehmens
    – Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

    Treibende Kraft für die Implementierung eines BGM ist der nicht aufhaltbare demografische Wandel. In den kommenden 5 Jahren wird die Arbeit nehmende Bevölkerung stark „überaltern“. Im Jahr 2020 ist statistisch jeder 3. Beschäftigte 50 Jahre oder älter. Für Unternehmen wird der Einsatz von langfristig angelegten Maßnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement zum entscheidenden Faktor für Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit. Die Unternehmenskultur muss sich gezielt und spezifisch für die eigene Belegschaft mit den Handlungsfeldern und Strategien des BGM auseinandersetzen.

    Die Anforderungen an ein ganzheitliches BGM sind aufgrund verschiedener Einflussfaktoren stark gestiegen. Insbesondere die zunehmende Arbeitsverdichtung in vielen Berufen als auch Tätigkeiten im Bereich wissensintensiver Dienstleistungsschwerpunkte belasten die Belegschaften vieler Betriebe und Unternehmen. Um diesen zentralen Herausforderungen zu begegnen, sind Unternehmen heute mehr denn je gefordert, Ihre Mitarbeiter leistungsfähig zu erhalten.

    Zur Implementierung und Auswahl des geeigneten BGM gibt es vielfältige Unterstützungs-möglichkeiten. Doch gerade das Nichtwissen der Unternehmensführungen um mögliche externe Unterstützung steht mit 33% ganz vorne bei den Hinderungsgründen für die Einführung eines BGM.

    Das interdisziplinäre Beraterteam von duxxess – Gesellschaft für Medizinisches Erfolgsmanagement mbH setzt mit einem perfektionierten und modular aufgebauten Gesundheitsmanagement-Konzept genau bei diesen unternehmensspezifischen Anforderungen an. So können etablierte Gesundheitsmanagement-Systeme gezielt an die jeweiligen betrieblichen Besonderheiten angepasst werden.

    Weitere Info: www.duxxess.com – Stichwort „BGM“

    Über:

    duxxess – Gesellschaft für Medizinisches Gesundheitsmanagement mbH
    Herr Michael Schurr
    Maximilianstraße 2
    80539 München
    Deutschland

    fon ..: 080-12555946
    web ..: http://www.duxxess.com
    email : info@duxxess.com

    duxxess steht für praxisorientierte und interdisziplinäre Beratungsleistung in der ambulanten, stationären und betrieblichen Versorgung mit einem Team von Spezialisten aus den Bereichen

    o betriebswirtschaftliches Prozessmanagement

    o Medizin und Gesundheitsmanagement

    o Marketing und Kommunikation

    Beratungsschwerpunkte:

    – Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
    – Strategieberatung ambulanter und stationärer Leistungserbringer
    – Existenzgründung
    – Strukturierung und Umsetzung von Kooperationsformen
    – Trainings für Unternehmen und Leistungserbringer im Gesundheitswesen
    – Marketingstrategien für ambulante Leistungserbringer

    Pressekontakt:

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    Herr Michael Schurr
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    Betriebliches Gesundheitsmanagement: Gesundheit als Aufgabe des Unternehmers

    wurde gebloggt am 7. Mai 2015 in der Rubrik Presse - News
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