• Übung für den Ernstfall erfahrenen Spezialisten der Natusch & Thiedemann Siloreinigung GbR.

    In unserer Welt voller Chemie und Technik kann es trotz strenger
    Sicherheitsvorschriften jederzeit geschehen: Giftige Chemikalien treten aus, ein
    Kessel explodiert oder gefährliche Stoffe geraten in Brand.
    Für den zertifizierten Meisterbetrieb Natusch & Thiedemann Siloreinigung GbR mit
    der Spezialisierung Industriekletterei sind chemische Anlagen mit ihren
    Herausforderungen ein alltägliches Betätigungsfeld.
    Sicherheit, Arbeits- und Unfallschutz stehen für die Siloreiniger daher an
    erster Stelle.
    Dessen Erhaltung und Optimierung verlangt jedoch regelmäßiges Üben.
    Am 26.02.2015 organisierte die Siloreinigung Natusch gemeinsam mit dem
    Technischen Hilfswerk und dem DRK eine Chemietankübung. Dem unterschiedlichen
    Anforderungsprofil entsprechend, gliederte sie sich in zwei Abschnitte: erstens
    in die Beseitigung einer Chemietankleckage mit Austritt eines toxischen und
    umweltgefährdenden Chemieprodukts, zweitens in die Höhensicherung und Begehung
    einer Tankanlage sowie die Rettungsanalyse durch diese Firma.
    Zum Übungsbeginn morgens um 7 Uhr wurde, dargestellt durch fluoreszierendes
    Wasser, ein Austritt von 60%igem Ammoniak simuliert.
    Nach Auslösung des Alarms erfolgte die Einweisung der Einsatzkräfte. Zehn
    Spezialisten der Siloreinigung Natusch, des THW und des DRK eilten zum
    Einsatzort. Der vorgefundenen Situation entsprechend, wurde die Übung unter
    externer Atemluftversorgung durchgeführt. Die sogenannte simulierte
    Toxinindikation einer Einsatzkraft, also deren angenommener unmittelbarer
    Kontakt mit dem giftigen Ammoniak, diente als zusätzliche, aber durchaus
    realistische Erschwernis.
    Sofort wurde die Erstbehandlung der verletzten Person durchgeführt, unmittelbar
    begleitet von deren Stabilisierung.
    Nach der Bereichsabsperrung des Übungsgeländes nahm Herr Natusch, Chef des
    Siloreinigungs-Unternehmens, eine Gefährdungseinschätzung und eine
    grundsätzliche Analyse der vorgefundenen Situation vor. Als notwendig erwies
    sich zunächst der Aufbau von technischen Messeinrichtungen zur
    Grenzwertüberwachung. Durch die Gewinnung genauer Angaben über die
    Schadstoffkonzentration am Einsatzort sollte die Gefährdung weiterer Menschen
    ausgeschlossen werden.
    Zur Entschärfung der durch austretendes Ammoniak eingetretenen Gefahrensituation
    widmeten sich die Spezialkräfte von Siloreinigung Natusch, THW und DRK
    anschließend der Beseitigung der Leckage an der Tankanlage. Weiterhin bereiteten
    sie die Umfüllung des Tankinhalts in einen intakten Behälter vor.
    Das Umfüllen selbst erfolgte unter Berücksichtigung der eventuell eintretenden
    chemischen Prozesse. Hierzu wurde eine ständige Temperaturüberwachung
    durchgeführt.
    Nach der Dekontamination bzw. Neutralisation der Umgebung konnte die
    Einsatzleitung gegen 14 Uhr die erfolgreiche Eindämmung des Ammoniakaustritts
    verkünden.
    Im zweiten Teil der Übung widmeten sich die beteiligten Kräfte zunächst dem
    Aufbau eines Höhensicherungssystems unter redundanten Gesichtspunkten. Zur
    Vorbereitung der Tankanlagenbegehung erfolgte als weitere wichtige Maßnahme die
    Installation einer redundanten Atemluftversorgung. Nach der „Herstellung
    schneller Rettungsmaßnahmen zur Bergung aus großer Höhe“ bestiegen die
    Spezialkräfte den Tankinnenbereich. Dabei berücksichtigten sie zu jedem
    Zeitpunkt alle erforderlichen Schutzkomponenten. Im Anschluss an eine
    Schwarzlichanalyse sowie die Überprüfung der Behälterstabilität beseitigten die
    Einsatzkräfte die angenommene Störung. Gegen 18 Uhr verkündete die
    Einsatzleitung das erfolgreiche Ende der Übung.
    Noch konnten sich die Mitarbeiter der Siloreinigung Natusch und des THW jedoch
    nicht auf den Nachhauseweg begeben. So galt es für sie noch, die für den Einsatz
    verwendete Ausrüstung abzubauen und auf die Fahrzeuge zu verladen. Auf einer
    Abschlussbesprechung wurden jede einzelne Einsatzmaßnahme analysiert sowie die
    Videomitschnitte ausgewertet.
    Für die Spezialisten der Firma Siloreinigung Natusch, des THW und des DRK ging
    damit ein ereignisreicher und für die allgemeine Sicherheit wichtiger Tag zu
    Ende. Einmal mehr erwies sich die Siloreinigung Natusch als unentbehrlicher
    Partner bei anspruchsvollen Einsätzen an chemischen Anlagen.
    Vor allem durch ihre vielseitigen Qualifikationen empfiehlt sich das Unternehmen
    selbst für internationale Aufträge renommierter Chemiebetriebe.
    Die Firma engagiert sich darüber hinaus finanziell in verschiedenen Bereichen.
    Zuwendungsempfänger sind derzeit das Deutsche Rote Kreuz, die DKMS Deutsche
    Knochenmarkspenderdatei, das Technische Hilfswerk, der Förderverein für Kinder
    in Bedrängnis sowie die staatlich anerkannte Blindenwerkstatt Bayerwald.
    Durch die Unterstützung dieser Non-Profit-Organisationen möchte die
    Siloreinigung Natusch einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation
    bedürftiger Menschen, vor allem von Kindern leisten.
    http://www.tnt-reinigung.de

    Über:

    Natusch & Thiedemann GbR
    Herr Matthias Natusch
    Baathstraße 3
    15518 Steinhöfel
    Deutschland

    fon ..: 033432746089
    web ..: http://www.tnt-reinigung.de
    email : m.natusch@tnt-reinigung.de

    Pressekontakt:

    Natusch & Thiedemann GbR
    Herr Matthias Natusch
    Baathstraße 3
    15518 Steinhöfel

    fon ..: 033432746089
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    Sicherheitsübung von Siloreinigung Natusch und THW

    wurde gebloggt am 24. April 2015 in der Rubrik Presse - News
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