• Ein schwaches Bindegewebe ist leider genetisch bedingt und tritt bei Frauen häufiger als bei Männern auf.

    Ein effektives Training und die richtige Ernährung können die Cellulite und das Hautbild verbessern. Dabei spielen ebenfalls Nahrungsergänzungsmittel eine Rolle.
    Jedes Jahr aufs Neue versuchen Frauen bis zur warmen Jahreszeit oder zum nächsten Urlaub die perfekte Bikinifigur zu erreichen. Doch mit ein paar Pfunden weniger zeigt sich noch mehr ein schwaches Bindegewebe, das wohl besser unter den Namen Orangenhaut oder Cellulite bekannt ist. Die unschönen Dellen vor allem im Po- und Oberschenkelbereich sind besonders hartnäckig.
    Im Kampf gegen Cellulite unterstützen wir mit ein paar wertvollen Tipps. Dabei sollte vorerst die eigentliche Funktion des Bindegewebes erklärt werden, die besteht nicht darin dem Körper mit einem optischen Makel zu versehen. Das Bindegewebe ist wichtiger als die meisten denken. Es ist ein enormer Wasserspeicher, dient als erstes Schutzschild gegen Krankheitserreger und unterstützt Organe – vor allem die Haut – bei einer einwandfreien Funktion.
    Ein schwaches Bindegewebe lässt sich auf das genetische Erbe beider Elternteile zurückführen. Als Kind ist die Haut noch frisch und straff, aber wenn das mit zunehmendem Alter nachlässt, werden die Erbanlagen sichtbar und mit ihnen Dehnungsstreifen und Verformungen unter der Haut. Auch während der Schwangerschaft und der damit verbundenen Hormonumstellung bekommt die Cellulite einen Schub.
    Zu den Gefahren gehören leider auch Krampfadern und Hämorrhoiden, die durch ein schwaches Bindegewebe zusätzlich begünstigt werden.
    Gegen Cellulite gibt es keine Wundermittel. Aber durch eine bewusste Ernährung und einen speziellen Fitnessplan kann man das Bindegewebe stärken. Im ersten Schritt muss die Durchblutung angeregt werden um die Nährstoffe zu transportieren. Sie versorgen den Körper und das Bindegewebe mit Energie. Gleichzeitig wird so überschüssige Flüssigkeit zum Beispiel aus den Lymphen abgeführt und der Umfang reduziert.
    Ein altes Heilverfahren bewirkt hier schon eine ganze Menge: der Wechsel zwischen warmen und kalten Wasser in einem Intervall von ca. 30 Sekunden bringt das Blut in Wallung. Zusätzliche und regelmäßige Massagen kräftigen und straffen das Gewebe stetig.
    Allerdings bringt weder die Fitness, noch das Wechselbad oder die Massagen etwas, wenn die Ernährung nicht stimmt. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung, die dem Körper bewusst alles zur Verfügung stellt, was er am Tag benötigt um einwandfrei zu funktionieren.
    Dazu gehören die 3 wichtigsten Bausteine: Fette, Kohlenhydrate und Proteine.
    Die Kohlehydrate versorgen den Körper und den Muskel schnell mit Energie. Perfekt nach dem Aufstehen oder vor und nach dem Training. Da dieser Energielieferant bei körperlicher bzw. sportlicher Anstrengung schnell aufgebraucht wird, benötigt der Körper Fett. Aber Achtung: ein Überschuss wirkt dem Ziel einer taillierten Figur und einem straffen Po entgegen, denn das überschüssige Fett wird sofort als Reserve und Schwimmring auf der Hüfte angelegt. Daher ist es wichtig, nur so viel Fett aufzunehmen, wie bei der nächsten Trainingseinheit verbrannt wird.
    Die wichtigsten Energielieferanten sind die Proteine, die sich aus verschiedenen Aminosäureketten zusammensetzen und dem Körper durch verschiedenen Wirkungsweisen langanhaltende oder schnell wirkende Energie zur Verfügung stellen. Da der Muskel zum Großteil aus Proteinen besteht, können Muskeln ohne eine tägliche Grundversorgung an Proteinen nicht aufgebaut werden.
    Wenn die normale Ernährung durch spezielles Ernährungsverhalten zum Beispiel bei Vegetariern oder Veganern oder schnelle Snacks im stressigen Alltag nicht ausreicht um den Körper und die Muskulatur optimal zu versorgen, helfen Nahrungsergänzungsmittel um den Körperspeicher aufzufüllen und ihn mit Energie zu versorgen. Im Nu können so Muskeln aufgebaut und Fett abgebaut werden. Dabei strafft sich ebenfalls das Bindegewebe und Frauen sind der Bade- und Bikinifigur ein paar Schritte näher.

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    Schwaches Bindegewebe nur bei Frauen?

    wurde gebloggt am 6. Februar 2015 in der Rubrik Presse - News
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