• Meinungen werden durch gutes Marketing erzielt, aber jetzt sollten Anleger wirklich anfangen ihren Verstand einzuschalten!

    BildWer nicht nur der Werbung bzw. seinem Berater vertraut, sondern in erster Linie seinen Verstand stets mit zu Rate zieht, der sollte auf Dauer alles richtig machen.
    Denn auch wenn allabendlich in der Werbung Finanzprodukte mit gut klingenden Schlagworten wiederholt werden, so sollte man dennoch kritisch hinterfragen, wie die angebliche „Geldvermehrung“ in der heutigen Zeit überhaupt noch zustande kommen soll?

    Oftmals gibt es nämlich gar keine „Vermehrung“…

    Der aufmerksame Anleger hat dies längst erkannt und ist daher bereits auf der Suche nach neuen Produkten, die zwar nicht als „mündelsicher“ gelten, jedoch anderweitig dinglich abgesichert sind.

    Solvency 2, §89 VAG, eine immer niedriger werdende Garantieverzinsung und eine oftmals nicht nachvollziehbare Rechtssprechung sollten jedem Menschen mit Verstand alarmieren!
    Besonders der letzte Satz in Absatz 2 des §89 VAG weckt große Zweifel, welchen tatsächlichen Vorteil ein „mündelsicheres Produkt“ überhaupt noch nachhaltig bietet?…und vor allem für wen?

    Dramatisch schlimm könnte es für Häuslebauer werden, die sich bei ihrer Finanzierung für das Modell der Tilgungsaussetzung entschieden haben. Sollten die ursprünglich berechneten Summen nicht erzielt werden, so können auch die Darlehen zum berechneten Zeitpunkt nicht ausgeglichen werden! Wenn man dann noch ein Alter erreicht hat, welches weitere Darlehen ausschließt, muss man entweder seine Kinder „belasten“ oder den Traum vom Eigenheim wieder aufgeben.

    Profitground könnte daher für viele Gewinnsuchende die optimale Lösung sein um frühere Fehler in wenigen Jahren wieder auszugleichen. Eine für jeden Laien nachvollziehbare Geldvermehrung, eine 100% dingliche Absicherung, eine kurze überschaubare Laufzeit und eine stabile Performance, die von kapitalvernichtenden EU-Entscheidungen nicht negativ beeinflusst werden kann!

    Dennoch sind einige sehr erfahrene Experten der Überzeugung, dass das Profitground Modell für viele Kleinanleger vom Intellekt her „zu anspruchsvoll“ wäre? Auf deutsch, „die Kunden wären zu doof“… Die „üblichen Produkte“ verstehen die meisten Kunden zwar auch nicht, jedoch werden diese für die Masse so stark beworben, dass sie dennoch gezeichnet werden.

    Wenn Kleinanleger zukünftige Fehlentscheidungen einschränken wollen, werden sie umgehend ihren Verstand einsetzen müssen! Wirklich gute Produkte sind bzgl. der Geldvermehrung schlüssig und oftmals sehr simpel.

    Denn eines ist zweifellos sicher…

    …wer jetzt die Korrektur seiner bisherigen Fehlentscheidungen verpennt, wird sich bald wünschen nur schlecht zu träumen!

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    Herr Gil Schlappal
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    Profitground…tatsächlich „zu anspruchsvoll“ für Kleinanleger?

    wurde gebloggt am 1. Februar 2015 in der Rubrik Presse - News
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