• ,,Hätten wir mal früher…“ ist eine der häufigsten Formulierungen, die Sicherheitsexperte Ralf Sieveking aus Chefetagen hört, wenn das Unternehmen Opfer von kriminellen Aktivitäten geworden ist.

    BildDoch dann ist es in der Regel zu spät und es gilt, den bereits entstandenen Schaden zu begrenzen und die Täter zu überführen.

    Dabei lassen sich die Risiken für Unternehmen bereits im Vorfeld durch ein schlüssiges Sicherheitskonzept minimieren. Doch wie im „echten Leben“ ist es häufig auch in Unternehmen so, dass man erst aus Fehlern lernt. Mandanten kommen auf Ralf Sieveking und sein Team von Spezialisten häufig erst zu, nachdem Täter das Unternehmen geschädigt haben, nachdem die Konzernrevision wegen fehlender Absicherung der Lager und Betriebseinrichtungen Alarm schlägt, die Inventurdifferenzen ständig größer werden oder die Kundenbeschwerden sich häufen, weil z.B. Lieferungen unvollständig oder gar nicht ankommen. Teilweise sind dies Indikatoren, dass Täter bereits intensiv „am Werk“ sind.

    Vor Ort findet man dann häufig kein schlüssiges Sicherheitskonzept vor oder – sofern doch vorhanden – wurde es in seinem mehrjährigen Bestehen nie den dynamischen Entwicklungen in der heutigen Unternehmenswelt angepasst. Hier und dort wurden vor langer Zeit ein paar Kameras aufgehängt, die mittlerweile nur noch in Teilen funktionieren und von denen niemand weiß, ob die Videoaufzeichnung noch aktiv ist, der langjährige Pförtner sitzt eher lustlos in seinem Büro, ist mit fast jedem Mitarbeiter vertraut und übt keinerlei Kontrollfunktion aus und um das Thema Sicherheit im Unternehmen kümmert sich der Hausmeister, da er ja schließlich auch jeden zweiten Tag die fehlerhafte Alarmanlage warten muss.

    So oder ähnlich findet man das Thema „Unternehmenssicherheit“ leider heute noch in zahlreichen mittelständischen Unternehmen vor. „Sicherheit wird von Unternehmensleitungen leider unverändert als Kostenfaktor betrachtet und den Mitarbeitern ist sie einfach lästig“ erklärt Ralf Sieveking. Das Ergebnis: die Sicherheit im Unternehmen interessiert niemanden wirklich.
    Der Sicherheitsberater Ralf Sieveking geht mit seinen Mandanten einen anderen Weg: „Sicherheit ist heute Teil des Geschäfts, gehört dazu, um Risiken für das Unternehmen, aber auch seine Mitarbeiter, zu minimieren. Sicherheit ist heute eben deutlich mehr, als eine Schranke an der Zufahrt und ein Pförtner, der sich als Rentner noch ein paar Euro dazu verdient. Eine wirksame Unternehmenssicherheit betrifft mehr oder weniger sämtliche Unternehmensteile und -abläufe, ist allgegenwärtig und muss von der Belegschaft gelebt werden – vom Top-Management bis in die untersten Hierarchieebenen! In bestimmten Bereichen eröffnet ein wirksames Sicherheits-Management überhaupt erst die Möglichkeit, geschäftlich aktiv zu werden.“
    Beispiele dafür gibt es zahlreiche: Unternehmen, die in Teilen Asiens und Afrikas, aber auch in Mittel- und Südamerika engagiert sind, werden ohne wirksames Sicherheits-Management schnell Probleme bekommen und gefährden Leib und Leben der Mitarbeiter. Man muss aber gar nicht so weit gehen, denn ein Logistiker in Deutschland, der z.B. überwiegend Unterhaltungselektronik umschlägt, benötigt ein entsprechend schlüssiges Sicherheitskonzept, um Diebstählen / Unterschlagungen durch eigene Mitarbeiter, Fahrer oder Dritte vorzubeugen bzw. diese zu minimieren.

    Eine umfangreiche Sicherheitsanalyse, aus der ein ganzheitliches Sicherheitskonzept hervorgeht, welches schließlich im Unternehmen umgesetzt wird, bietet hier eine wertvolle Unterstützung. „Sicherheitskonzepte aus einem Guss“ sind nicht nur ein paar Kameras, die einen mehr oder weniger maroden Zaun überwachen, sondern komplexe Systeme, die einerseits physisch Lager und Betriebesgelände schützen, organisatorische Abläufe an de Sicherheitsbedarf des Unternehmens anpassen und die Mitarbeiter für das Thema „Unternehmenssicherheit“ sensibilisieren – eben die „Security Awareness“ fördern. Sicherheitskonzepte werden speziell auf Unternehmen zugeschnitten, dem individuellen Bedarf an Sicherheit, aber auch an die vorgegebenen Abläufe im Unternehmen und Strukturen angepasst werden.

    Als Sicherheitsexperte steht Ralf Sieveking mit seinem Unternehmen „Sieveking – Unternehmenssicherheit“ bundesweit bei der Entwicklung von Sicherheitskonzepten und Sicherheitsanwendungen zur Verfügung. Die Kunden kommen überwiegend aus den Bereichen produzierendes Gewerbe, Handel und Logistik.

    Weitere Informationen über das Unternehmen und die Arbeitsweise sind zu finden auf der Seite www.sicherheitsanalysen.com .

    Der Sicherheitsberater Ralf Sieveking ist seit 1996 im Bereich „Unternehmenssicherheit“ bundesweit tätig, berät und unterstützt Unternehmen vom Mittelstand bis zum Dax-Konzern in Sicherheitsfragen.

    Über:

    SIEVEKING – UNTERNEHMENSSICHERHEIT
    Herr Ralf Sieveking
    Am Obsthof 5
    58730 Fröndenberg
    Deutschland

    fon ..: 02303/419046
    web ..: http://www.sicherheitsanalysen.com
    email : info@sicherheitsanalysen.com

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    Pressekontakt:

    SIEVEKING – UNTERNEHMENSSICHERHEIT
    Herr Ralf Sieveking
    Am Obsthof 5
    58730 Fröndenberg

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    Ungeschützte Unternehmen – Sicherheitskonzepte helfen!

    wurde gebloggt am 29. April 2014 in der Rubrik Finanzen
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