• Was kommt nach der Ausbildung? Viele Leute fragen sich das und die Lösung heißt, die Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt IHK. Die Spezialisten aus der Industrie bilden sich zum Industriefachwirt aus

    BildMünchen – Weiterbildung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Viele Arbeitnehmer sind unzufrieden und treten auf der Stelle. Sie sehen besser qualifiziertere Kollegen an sich vorbeiziehen. Das ist sehr unbefriedigend und führt zu Frust. Teilweise sogar zur inneren Kündigung. Häufig folgt dann ein Stellenwechsel und nach einer gewissen Zeit stellt sich die gleiche Situation wieder ein. Dann setzt sich der Frust fort.

    Um hierbei entgegen zu wirken ist es hilfreich selbst einen Schritt weiterzugehen. Im Jahr 2010 haben gerade 13% lt. BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung) eine individuelle berufsbezogene Weiterbildung absolviert. Das heißt im Umkehrschluss 87% bilden sich in ihrem Beruf nicht weiter. Um an neue interessante Stellen zu kommen, wird Ihnen eine berufsbezogene Weiterbildung sicher weiterhelfen. Hierbei gibt es sehr individuelle Weiterbildungen: Wer im Handel aktiv ist, der wählt häufig den Weg zum Handelsfachwirt. Der kaufmännische Mitarbeiter aus der Industrie tendiert zum/zur Industriefachwirt/in IHK. Hierbei stehen folgende Themen im Vordergrund:

    Wirtschaftsbezogene Qualifikationen

    – Volks- und Betriebswirtschaftliche Grundlagen
    – Rechnungswesen
    – Recht und Steuern
    – Unternehmensführung

    Handlungsspezifische Qualifikationen

    – Finanzwirtschaft im Industrieunternehmen
    – Marketing und Vertrieb
    – Produktionsprozesse
    – Wissens- und Transfermanagement
    – Führung und Zusammenarbeit
    – Präsentation und situationsbezogenes Fachgespräch

    Die Teilprüfung „Handlungsspezifische Qualifikationen“ ist erst nach Ablegen der ersten Teilprüfung „Wirtschaftsbezogene Qualifikationen“ möglich.

    Nach bestehen der Teilprüfung „Handlungsspezifische Qualifikationen“ sind Sie vom schriftlichen Teil der sogenannten Ausbilderprüfung (berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse gemäß AEVO) befreit.

    Wer seine berufliche Zukunft nicht auf einen Branche festlegen möchte und eine „Allzweckwaffe“ für seine berufliche Zukunft sucht, ist mit dem/der Wirtschaftsfachwirt/in IHK sehr gut beraten.Allerdings ist die erst möglich wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind.

    (1) Zur Teilprüfung „Wirtschaftsbezogene Qualifikationen“ nach § 3 Abs. 1 Nr. 1 ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

    1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten mindestens dreijährigen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf oder

    2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten mindestens dreijährigen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder

    3. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder

    4. eine mindestens dreijährige Berufspraxis.

    (2) Zur Teilprüfung „Handlungsspezifische Qualifikationen“ nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

    1. die abgelegte Teilprüfung „Wirtschaftsbezogene Qualifikationen“, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegt, und

    2. mindestens ein Jahr Berufspraxis im Fall des Absatzes 1 Nr. 1 oder ein weiteres Jahr Berufspraxis zu den in Absatz 1 Nr. 2 bis 4 genannten Zulassungsvoraussetzungen.

    (3) Die Berufspraxis nach den Absätzen 1 und 2 soll im kaufmännischen oder verwaltenden Bereich absolviert sein und wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Geprüften Wirtschaftsfachwirtes / einer Geprüften Wirtschaftsfachwirtin nach § 1 Abs. 2 haben.

    (4) Abweichend von den Absätzen 1 und 2 Nr. 2 kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) erworben worden sind, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

    In diesem Bereich gibt es verschiedene Anbieter, die häufig Kurse über ca. 2 Jahre anbieten. Es gibt allerdings auch Anbieter die das in 25 Tage, verteilt auf einem halben Jahr anbieten. carriere & more ist einer der Anbieter, die dieses Konzept seit Jahren sehr erfolgreich an verschiedenen Standorten in Deutschland umsetzen. Das von Walter Trummer, dem Gründer von carriere &more, entwickelte eva-Lernsystem unterstützt die Teilnehmer bei dem erfolgreichen Absolvieren der Kurse. Dass diese Kurse erfolgreich sind, zeigt auch, dass es eine Geld-zurück-Garantie gibt. Was das genau bedeutet, erfahren Sie auf einem der zahlreichen Infoabende.

    Den nächsten Infoabend in München können Sie am Mittwoch, den 12. März 2014 in unseren Räumen in Haar besuchen. Für Fragen stehen wir Ihnen auch gerne unter unserer kostenlosen Hotline unter 0800/466 5 466 zur Verfügung.

    carriere & more, private Akademie ist der innovative Bildungsträger in der Region München für Weiterbildungslehrgänge, die mit einem IHK-Abschluss enden. Die „Freude am Lernen“ steht im Mittelpunkt der Philosophie, der sich alle Mitarbeiter verschrieben haben. Das Ziel ist es, Teilnehmer in möglichst kurzer Zeit und einer angenehmen Lernatmosphäre zum angestrebten Prüfungserfolg zu führen.

    Über:

    carriere & more, private Akademie Region München GmbH
    Herr Thomas Wolff
    Hans-Pinsel-Straße 10b
    85540 Haar
    Deutschland

    fon ..: +49 160 97594938
    web ..: http://www.schneller-schlau.de
    email : thomas.wolff@schneller-schlau.de

    Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

    Pressekontakt:

    carriere & more, private Akademie Region München GmbH
    Herr Thomas Wolff
    Gießereistraße 6
    83022 Rosenheim

    fon ..: +49 160 97594938
    web ..: http://www.schneller-schlau.de
    email : thomas.wolff@schneller-schlau.de

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    Wirtschaftsfachwirt in 25 Tagen – berufsbegleitend und in Vollzeit bei carriere & more in München

    wurde gebloggt am 26. Februar 2014 in der Rubrik Finanzen
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