• Die International Organization for Standardization (ISO) hat einen neuen Standard zum CO2-Aufkommen bei Druckprodukten definiert. Die Norm enthält detaillierte Vorgaben, um den genannten CO2-Fußabdruck zu berechnen. Darunter versteht man den Gesamtbetrag der Kohlendioxid-Emission, die bei der Erzeugung entsteht. ClimatePartner war an der Weiterentwicklung des Standards entscheidend involviertDer ISO-Standard kommt vor allem den Kunden zugute.Somit ist sichergestellt, dass die CO2-Berechnungen ihrer Druckdienstleister Vorgaben entsprechen, die weltweit anerkannt sind. In Folge dessen können klimaneutrale Druckprodukte in unterschiedlichen Ländern verglichen werden. Das ist eine wesentliche Voraussetzung, damit Unternehmen Vorkehrungen zum Klimaschutz umsetzten und Dienstleister entsprechend vorhandener Klimaschutzkonzepte beauftragen können.

    ISO-Norm bringt Firmen ökologische und ökonomische Pluspunkte

    Die Direktive baut auf dem bestehenden Regelwerk auf und ergänzt diese um branchenspezifische Anforderungen.Sie regelt deutlich alle Erfordernisse, die eine CO2-Bilanz für Druckprodukte in der gesamten graphischen Industrie erfüllen muss.Beispiele sind Broschüren, Verpackungen und Zeitschriften. Die ISO-Norm als verbindliche Basis ermöglicht es, einen einheitlichenCO2-Bilanz-Rechner einzusetzen. Somit lässt sich für jeden Druckauftrag die Menge des ausgestoßenen Kohlendioxids bestimmen. Betriebe haben durch die CO2-Bilanzieurng und CO2-Kompensation ökologische und wirtschaftliche Pluspunkte

    ClimatePartner unterstützt die Entwicklung mit langjähriger Erfahrung

    Die Weiterentwicklung der ISO-Norm begann im Jahr 2010. An dem Unterfangen haben Experten aus der gesamten graphischen Industrie gearbeitet. ClimatePartner, der führende Business Solutions Provider im Klimaschutz, brachte bei der Weiterentwicklung mit der Erfahrung aus einer Vielzahl von Kundenprojekten bei Druckereien ein.

    CO2 kompensieren und CO2 neutralisieren: Firmen zeigen sich verantwortungsbewusst

    Einen ökologischen Fußabdruck zu bestimmen, ist gut, wenn Firmen den Klimaschutz in ihrem Leitbild verankert und ein integriertes Klimaschutzkonzeptentwickelt erstellt haben. Hierdurch lassen sich alle CO2-Quellen im Unternehmen erfassen und mögliche Einsparpotenziale erkennen. Mit Hilfe des CO2-Rechners kann man die Emissionswerte errechnen und erforschen, ob die gewollte Klimabilanz erreicht wird.Ein klimaneutrales Unternehmen bringt einen deutlichen Image-Gewinn. CO2-Zertifikate sind ein Zeichen für gesellschaftliche Verantwortlichkeit und tragen dazu bei, das Ansehen des Unternehmens zu verbessern. Maßnahmen zum Unweltschutz bewirken neben dem CO2-Ausgleichauch eine gute Reputation des Unternehmens.

    ClimatePartner Deutschland GmbH
    Ainmillerstr. 22
    80801 München
    Telefon +49 89 1222 875-0
    E-Mail germany@climatepartner.com
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    CO2-Bilanz von Druckprodukten weltweit komparabel

    wurde gebloggt am 30. September 2013 in der Rubrik Umwelt - Energie
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