• Laminat ist ein pflegeleichter und robuster Bodenbelag, der sich aufgrund der riesigen Dekorauswahl sowohl an moderne als auch an rustikale Wohnungseinrichtungen anpasst. Laminat kann außerdem anhand einer Verlege-Anleitung ganz einfach selbst verlegt werden.

    ZIRO Laminat Nussbaum markant

    Durch die ständige Weiterentwicklung in der Laminatindustrie erfreut sich Laminatboden stetig wachsender Beliebtheit. Schon lange gehören die Zeiten der eintönigen, sehr plastisch wirkenden und „lauten“ Laminat-Oberflächen in den Standard-Dekoren Buche und Ahorn der Vergangenheit an. Laminat hat sich zu einer echten Alternative zum Parkettboden entwickelt!

    Heutzutage sind Laminatböden in täuschend echt wirkenden Fliesen- und Stein-Optiken sowie in Landhausdielen-Optiken mit dekorativer, allseitig gefaster Kante erhältlich. Sogar Hochglanz-Laminat gehört neben Laminat mit extra matten und rutschhemmenden Oberflächen mittlerweile fest zu den umfangreichen Sortimenten vieler bekannter Hersteller. Die nahezu genialen und verlässlichen Klick-Verbindungen machen es möglich, alle Laminatböden ganz einfach auch selbst zu verlegen. Hält man sich strikt an die des Herstellers beigefügte Verlege-Anleitung und befolgt die darin enthaltenen, sehr wichtigen Verlege-Tipps, sind auch größere Flächen schnell und unkompliziert selbst verlegt.

    Vor dem Verlegen des Laminatbodens sollten einige Dinge beachtet werden, um möglichst lange Freude am neuen Laminat zu haben. Fast alle Laminatböden können bedenkenlos in Verbindung mit warmwassergeführten Fußbodenheizungen verlegt werden. Hier ist es jedoch sehr wichtig, sich für die richtige Trittschalldämmung zu entscheiden. Nicht alle Trittschall-Unterlagen sind für die Verlegung auf Untergründen mit Fußbodenheizung geeignet, da das Material die erzeugte Wärme der Fußbodenheizung natürlich möglichst zügig durch das Material hindurchlassen sollte, damit die Wärme auch in den Raum gelangt und keine Energiekosten verschwendet werden.

    Der Untergrund sollte vor dem Verlegen des Laminats gründlich getrocknet, gereinigt und geebnet werden, um Unregelmäßigkeiten unter den Laminat-Dielen zu vermeiden. Eventuelle Putz- und Farbkleckse sowie kleine Steinchen verhindern die feste und dauerhafte Verbindung der einzelnen Dielen, da diese bei Belastung immer in Bewegung wären. Es besteht also die Gefahr der Fugenbildung! Deshalb sollte jede Diele vor dem Verlegen genau auf Schäden an den Verbindungspunkten geprüft werden. Nur so kann eine gleichmäßige und eben verlegte Laminatfläche sichergestellt werden. Da Laminat in den meisten Fällen schwimmend verlegt wird, muss ausgeschlossen werden, dass der Bodenbelag an Wände und Türzargen anstößt. Es sollte rundum eine Dehnungsfuge von ca. 10 mm gelassen werden, damit sich die gesamte Laminatfläche, die mit dem Untergrund nicht fest verbunden ist, nach allen Seiten ausreichend ausdehnen kann. Wird dieser Abstand nicht gelassen, kann es zum Wellen der verlegten Fläche kommen, was nur in seltenen Fällen wieder rückgängig gemacht werden kann.

    Die Verwendung einer PE-Dampfbremsfolie, die unter der Trittschalldämmung verlegt wird, wird bei mineralischen Untergründen in allen Fällen dringend empfohlen. Restfeuchte, die im Estrich enthalten ist, kommt somit nicht in Verbindung mit dem Laminat und der Trittschallunterlage. Das Aufquellen und die damit verbundene Bildung von Schimmel werden also verhindert. Eine Dampfbremsfolie schließt die notwendige Prüfung des Restfeuchtegehalts im Estrich jedoch nicht aus. Die ausreichende Trocknung des Untergrunds muss gewährleistet sein.

    Gereinigt werden Laminatflächen lediglich nebelfeucht mit einem vom Hersteller empfohlenen Laminat-Reiniger. Dieser spezielle Reiniger wird in vorgegebenem Mischungsverhältnis in das Wischwasser gegeben, womit der Laminatboden wirklich nur nebelfeucht gereinigt wird. Laminatreiniger sind grundsätzlich frei von Wachsen und Ölen, weil sich beim Wischen ein Schmierfilm auf der Laminatoberfläche absetzen würde. Sollte der Boden nicht stark verschmutzt, sondern nur staubig sein, reicht das Reinigen mit einem Staubsauger und einem trockenen Staubtuch häufig aus. Ein Laminatboden sollte so selten wie möglich feucht gereinigt werden. Dies schont die Oberfläche und verhindert das Aufquellen der Verbindungen, das durch häufiges und zu nasses Wischen verursacht werden kann. Leider wird Laminatboden sehr oft viel zu nass gereinigt!

    Auf Holzhandel-Deutschland.de stehen Ihnen geschulte Fachkräfte zur kostenlosen Beratung zur Verfügung und helfen Ihnen gerne, den passenden Laminatboden auszuwählen.

    Pressekontakt:
    Kahrs GmbH
    Michel Kahrs
    Louis-Krages-Straße 30-38
    28237 Bremen
    +49 (0)421 691076-0
    presse(at)kahrs-gmbh.de
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    Laminat muss sich hinter Parkett längst nicht mehr verstecken

    wurde gebloggt am 13. Oktober 2014 in der Rubrik Wohnen - Wohnraumgestaltung
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